Mit einem Hauch Erotik

Verrauchte Bar und anzügliche Blicke: Pole-Dance hat sich weg vom Striptease hin zu einer ernst zunehmenden Sportart entwickelt. Doch wie viel bleibt von der Erotik, wenn Pole-Dance zum Leistungssport wird?

 

Von Anne Leipold

 

Training

Pole-Dance ist Sport. Er erfordert Kraft, Beweglichkeit und Geschicklichkeit. In ihrem Können messen sich die Tänzer und Tänzerinnen auf den deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften. Alle zwei Jahre werden „Miss und Mister Pole Dance Germany“ gekürt. Und inzwischen ist der internationale Verband „International Pole Dance Fitness Association“ (IPDFA) bestrebt, Pole-Dance als olympische Disziplin zu etablieren. Ein weiterer Schritt, diesen mit anderen Leistungssportarten gleichzusetzen.

Trotz alledem ist Pole-Dance auch mit der Erotik verbunden. Diese liegt im Tanz und im Körpergefühl, in den flüssigen und erhabenen Bewegungen.

Doch kann Pole-Dance beides sein? Leistungssport, der zugleich erotisch ist? „Ein Tanz wird für mich immer erst zu etwas Besonderem, wenn er beim Zuschauer Gefühle erweckt, egal ob man ihn zum Lachen bringt oder damit traurige Emotionen weckt – das macht einfach das gewisse Extra aus“, sagt Julia Wahl. Aus ihrer Leidenschaft zum Poledance ist eine ungewöhnliche Karriere entstanden.

Julias ganze Geschichte lesen Sie in unserem Magazin Reizvoll.
Bestellen

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>